Zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden musste die Feuerwehr Dausenau zu einem Flächenbrand ausrücken. Gegen 11:25Uhr wurden die Einsatzkräfte erneut an die B260 – Fahrtrichtung Nassau alarmiert.
Vor Ort hatte die Besatzung eines Streifenwagens das Feuer schon eingedämmt, so das sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf großzügiges Wässern beschränkte. Die gemäß Alarm- und Ausrückeordnung mitalarmierten Einheiten mussten nicht mehr eingreifen.
Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz beendet.
B1.02 – Vegetationsbrand klein
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit wurde die Feuerwehr Dausenau am 5.8.2026 gegen 16:40Uhr erneut zu einem Vegetationsbrand an die B260, Fahrtrichtung Nassau alarmiert.
Vor Ort konnte die Brandstelle schnell lokalisiert werden. Durch die frühzeitige Alarmierung und das schnelle Eingreifen konnte der Brand auf eine Fläche von ca. 2m² begrenzt werden.
Mit dem Schnellangriff des TSF-W wurde die Brandstelle und die Umgebung großzügig gewässert, die zur Unterstützung alarmierten Einheiten aus Bad Ems und Nassau mussten nicht mehr eingreifen.
Nach ca. 30min war der Einsatz beendet.
B2.02 – Vegetationsbrand groß
Zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden wurden die Einheiten der VG Bad Ems – Nassau zu einem Vegetationsbrand groß alarmiert. Die erste Meldung ging von einem Brandherd in der Gemarkung Hömberg aus. Daher wurden gemäß Alarm- und Ausrückordnung die Einheiten Hömberg, Bad Ems, Nassau, Winden, Singhofen und Zimmerschied alarmiert. Im Laufe der schwierigen Erkundung ergab sich das der Einsatzort in der Gemarkung Dausenau liegen muss. Daher wurde die Einheit Dausenau, sowie die Drohne der BRH Rhein-Lahn-Taunus e.V. nachalarmiert.
Aufgrund der schwierigen Erreichbarkeit der Einsatzstelle wurde der Brandherd von Hömberg aus angegangen. Zwei Einsatzkräfte aus Dausenau erreichten zu Fuß die Einsatzstelle und unterstützten die Kameraden aus Nassau und Singhofen bei der Brandbekämpfung. Hierbei musste eine Schlauchleitung über eine längere Wegstrecke gelegt werden. Dazu kamen Löschrucksäcke und Handwerkszeug zum Einsatz um Glutnester im Waldboden freizulegen und abzulöschen.
Die Löschmaßnahmen und Aufräumarbeiten zogen sich bis ca. 12:20 hin. Die Verpflegung der Einsatzkräfte mit Getränken und Kaltverpflegung wurde durch das DRK sichergestellt.





